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Bereits 2018 erging von Seiten der niederländischen Regierung der Auftrag die Datenübertragung des Office-Paketes genauer zu analysieren und eine Datenschutzfolgeabschätzung durchzuführen – immerhin findet sich Office sowohl auf dem überwiegenden Teil aller geschäftlich eingesetzten Computer als auch auf einem bedeutenden Teil privat genutzter IT.
Die Botschaft damals war eindeutig – das eingesetzte Verfahren zur Sammlung von Nutzungsverhalten und zur eingesetzten Hard- und Software mit dem Ziel, die Produkte zu verbessern, ist mit dem Regelungen der DSGVO nicht vereinbar.